Chronik

George Bernard Shaw:  "Pygmalion"

Februar/März 2008
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28., 29. Februar, 1. März 2008: Theateraufführungen (Großer Saal, Gemeindehaus)
Regie: Eigenregie
Bühnenbild: Eigenbau
Beleuchtung: Christof Brumm
Organisation: Elke Brumm

  "www.spielart-berlin.de" (16.01.2008):
"Die gesellschaftliche Stellung eines Menschen sei eine Funktion seiner Sprache, glaubt Professor Henry Higgins. Das will er beweisen, indem er einer Londoner Blumenverkäuferin Sprachunterricht erteilt und sie nach Abschluss der Dressur erfolgreich als Herzogin ausgibt. Die Handlung des beliebten Musicals "My Fair Lady" kennt fast jeder — aber die Theatergruppe Schattenlichter spielt nun Shaws Theaterstück "Pygmalion", das dem Musical zugrunde liegt. Shaw lehnte die Handlung an das Motiv des Künstlers Pygmalion aus der griechischen Mythologie an, der sich in seine selbstgeschaffene Statue verliebt, welche schließlich zum Leben erwacht. "Pygmalion" wurde 1913 in Wien in deutscher (!) Sprache uraufgeführt. Im England löste Shaw mit dem Stück einen Skandal aus: Die derbe Ausdrucksweise des Blumenmädchens erregte Anstoß in der englischen Gesellschaft. — Die Schattenlichter spielen in ihrer 23-jährigen Laufbahn schon zum vierten Mal ein Stück von Shaw: 1991 zeigten sie "Haus Herzenstod", 2001 "Frau Warrens Beruf" und 2005 "Major Barbara". — "Endlich können wir dieses Stück spielen", sagt Elke Brumm, die schon seit 1986 bei den Schattenlichtern mitspielt und die Organisation stemmt. "Ich wollte es seit Jahren der Gruppe vorschlagen, aber immer gab es eine Rolle zu viel oder zu wenig." Doch diesmal passte es — für jedes 'Schattenlicht' vom 17-jährigen Schüler bis zum 71-jährigen Rentner ist eine geeignete Rolle dabei. Ihren Namen gaben sich die Schattenlichter 1985, als sie in der Zehlendorfer Pauluskirche ein Schattenspiel aufführten. Doch bald wandte sich die Theatergruppe abendfüllenden Dramen zu und zog ins Gemeindehaus am Teltower Damm 4 – 8. Seither werden im Jahresrhythmus anspruchsvolle Stücke namhafter Autoren wie Frisch, Dürrenmatt, Shaw, Wilde und Ionesco gezeigt und an drei aufeinander folgenden Abenden aufgeführt. Doch der Name Schattenlichter blieb. — "Pygmalion" wird am Donnerstag, Freitag und Samstag, dem 28. und 29. Februar und 1. März zu sehen sein, jeweils um 20 Uhr im Großen Saal des Paulus-Gemeindehauses, Teltower Damm 4 – 8 in Zehlendorf-Mitte. Karten für fünf Euro gibt es vom 21. Januar bis zum 26. Februar in der Küsterei im selben Gebäude (montags und mittwochs zwischen 10 und 13 Uhr, donnerstags zwischen 16 und 19 Uhr. Da die Schattenlichter häufig ausverkauft sind, wird Vorbestellung empfohlen: nicht in der Küsterei, sondern ab sofort unter der Telefonnummer 8 111 333, per Fax unter 84 72 49 77, per E-Mail unter schattenlichter@gmx.de und im Internet unter www.schattenlichter.info." (elk)

"www.dasjahrbuch-online.de" (17.01.2008):
"Die gesellschaftliche Stellung eines Menschen sei eine Funktion seiner Sprache, glaubt Professor Henry Higgins. Das will er beweisen, indem er einer Londoner Blumenverkäuferin Sprachunterricht erteilt und sie nach Abschluss der Dressur erfolgreich als Herzogin ausgibt. Die Handlung des beliebten Musicals "My Fair Lady" kennt fast jeder — aber die Theatergruppe Schattenlichter spielt nun Shaws Theaterstück "Pygmalion", das dem Musical zugrunde liegt. Shaw lehnte die Handlung an das Motiv des Künstlers Pygmalion aus der griechischen Mythologie an, der sich in seine selbstgeschaffene Statue verliebt, welche schließlich zum Leben erwacht. "Pygmalion" wurde 1913 in Wien in deutscher (!) Sprache uraufgeführt. Im England löste Shaw mit dem Stück einen Skandal aus: Die derbe Ausdrucksweise des Blumenmädchens erregte Anstoß in der englischen Gesellschaft. — Die Schattenlichter spielen in ihrer 23-jährigen Laufbahn schon zum vierten Mal ein Stück von Shaw: 1991 zeigten sie "Haus Herzenstod", 2001 "Frau Warrens Beruf" und 2005 "Major Barbara". "Endlich können wir dieses Stück spielen", sagt Elke Brumm, die schon seit 1986 bei den Schattenlichtern mitspielt und die Organisation stemmt. "Ich wollte es seit Jahren der Gruppe vorschlagen, aber immer gab es eine Rolle zu viel oder zu wenig." Doch diesmal passte es — für jedes 'Schattenlicht' vom 17-jährigen Schüler bis zum 71-jährigen Rentner ist eine geeignete Rolle dabei. — Ihren Namen gaben sich die Schattenlichter 1985, als sie in der Zehlendorfer Pauluskirche ein Schattenspiel aufführten. Doch bald wandte sich die Theatergruppe abendfüllenden Dramen zu und zog ins Gemeindehaus am Teltower Damm 4 – 8. Seither werden im Jahresrhythmus anspruchsvolle Stücke namhafter Autoren wie Frisch, Dürrenmatt, Shaw, Wilde und Ionesco gezeigt und an drei aufeinander folgenden Abenden aufgeführt. Doch der Name Schattenlichter blieb. — "Pygmalion" wird am Donnerstag, Freitag und Samstag, dem 28. und 29. Februar und 1. März zu sehen sein, jeweils um 20 Uhr im Großen Saal des Paulus-Gemeindehauses, Teltower Damm 4 - 8 in Zehlendorf-Mitte. Karten für fünf Euro gibt es vom 21. Januar bis zum 26. Februar in der Küsterei im selben Gebäude (montags und mittwochs zwischen 10 und 13 Uhr, donnerstags zwischen 16 und 19 Uhr). Da die Schattenlichter häufig ausverkauft sind, wird Vorbestellung empfohlen: nicht in der Küsterei, sondern ab sofort unter der Telefonnummer 8 111 333, per Fax unter 84 72 49 77, per E-Mail unter schattenlichter@gmx.de und im Internet unter www.schattenlichter.info."
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"Stadtteil-Zeitung Steglitz-Zehlendorf" (Februar 2008):
"Die richtige Sprache öffnet Türen: Die gesellschaftliche Stellung eines Menschen sei eine Funktion seiner Sprache, glaubt Professor Henry Higgins. Das will er beweisen, indem er einer Londoner Blumenverkäuferin Sprachunterricht erteilt und sie nach Abschluss der Dressur erfolgreich als Herzogin ausgibt. Die Handlung des beliebten Musicals "My Fair Lady" kennt fast jeder — aber die Theatergruppe Schattenlichter spielt nun Shaws Theaterstück "Pygmalion", das dem Musical zugrunde liegt. — Shaw lehnte die Handlung an das Motiv des Künstlers Pygmalion aus der griechischen Mythologie an, der sich in seine selbstgeschaffene Statue verliebt, welche schließlich zum Leben erwacht. "Pygmalion" wurde 1913 in Wien in deutscher (!) Sprache uraufgeführt. Im England löste Shaw mit dem Stück einen Skandal aus: Die derbe Ausdrucksweise des Blumenmädchens erregte Anstoß in der englischen Gesellschaft. — Die Schattenlichter spielen in ihrer 23-jährigen Laufbahn schon zum vierten Mal ein Stück von Shaw: 1991 zeigten sie "Haus Herzenstod", 2001 "Frau Warrens Beruf" und 2005 "Major Barbara". — "Endlich können wir dieses Stück spielen", sagt Elke Brumm, die schon seit 1986 bei den Schattenlichtern mitspielt und die Organisation stemmt. "Ich wollte es seit Jahren der Gruppe vorschlagen, aber immer gab es eine Rolle zu viel oder zu wenig." Doch diesmal passte es — für jedes 'Schattenlicht' vom 17-jährigen Schüler bis zum 71-jährigen Rentner ist eine geeignete Rolle dabei. "Pygmalion" wird am Donnerstag, Freitag und Samstag, dem 28. und 29. Februar und 1. März zu sehen sein, jeweils um 20 Uhr im Großen Saal des Paulus-Gemeindehauses, Teltower Damm 4 – 8. Karten für fünf Euro gibt es vom 21. Januar bis zum 26. Februar in der Küsterei. Da die Schattenlichter häufig ausverkauft sind, wird Vorbestellung empfohlen: nicht in der Küsterei, sondern ab sofort unter der Telefonnummer 8 111 333, per Fax unter 84 72 49 77, per E-Mail unter schattenlichter@gmx.de und im Internet unter www.schattenlichter.info." (elk)
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  "Paulusblätter" (02/2008):
"Die richtige Sprache öffnet Türen: Die gesellschaftliche Stellung eines Menschen sei eine Funktion seiner Sprache, glaubt Professor Henry Higgins. Das will er beweisen, indem er einer Londoner Blumenverkäuferin Sprachunterricht erteilt und sie nach Abschluss der Dressur erfolgreich als Herzogin ausgibt. Die Handlung des beliebten Musicals "My Fair Lady" kennt fast jeder — aber die Theatergruppe Schattenlichter spielt nun Shaws Theaterstück "Pygmalion", das dem Musical zugrunde liegt. — Shaw lehnte die Handlung an das Motiv des Künstlers Pygmalion aus der griechischen Mythologie an, der sich in seine selbstgeschaffene Statue verliebt, welche schließlich zum Leben erwacht. "Pygmalion" wurde 1913 in Wien in deutscher (!) Sprache uraufgeführt. Im England löste Shaw mit dem Stück einen Skandal aus: Die derbe Ausdrucksweise des Blumenmädchens erregte Anstoß in der englischen Gesellschaft. — Die Schattenlichter spielen in ihrer 23-jährigen Laufbahn schon zum vierten Mal ein Stück von Shaw: 1991 zeigten sie "Haus Herzenstod", 2001 "Frau Warrens Beruf" und 2005 "Major Barbara". — "Endlich können wir dieses Stück spielen", sagt Elke Brumm, die schon seit 1986 bei den Schattenlichtern mitspielt und die Organisation stemmt. "Ich wollte es seit Jahren der Gruppe vorschlagen, aber immer gab es eine Rolle zu viel oder zu wenig." Doch diesmal passte es — für jedes 'Schattenlicht' vom 17-jährigen Schüler bis zum 71-jährigen Rentner ist eine geeignete Rolle dabei. "Pygmalion" wird am Donnerstag, Freitag und Samstag, dem 28. und 29. Februar und 1. März zu sehen sein, jeweils um 20 Uhr im Großen Saal des Paulus-Gemeindehauses, Teltower Damm 4 – 8. Karten für fünf Euro gibt es vom 21. Januar bis zum 26. Februar in der Küsterei. Da die Schattenlichter häufig ausverkauft sind, wird Vorbestellung empfohlen: nicht in der Küsterei, sondern ab sofort unter der Telefonnummer 8 111 333, per Fax unter 84 72 49 77, per E-Mail unter schattenlichter@gmx.de und im Internet unter www.schattenlichter.info."

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  "www.gazette-berlin.de" (07.02.2008):
"Die gesellschaftliche Stellung eines Menschen sei eine Funktion seiner Sprache, glaubt Professor Henry Higgins. Das will er beweisen, indem er einer Londoner Blumenverkäuferin Sprachunterricht erteilt und sie nach Abschluss der Dressur erfolgreich als Herzogin ausgibt. Die Handlung des beliebten Musicals "My Fair Lady" kennt fast jeder — aber die Theatergruppe Schattenlichter spielt nun Shaws Theaterstück "Pygmalion", das dem Musical zugrunde liegt. — Shaw lehnte die Handlung an das Motiv des Künstlers Pygmalion aus der griechischen Mythologie an, der sich in seine selbstgeschaffene Statue verliebt, welche schließlich zum Leben erwacht. "Pygmalion" wurde 1913 in Wien in deutscher (!) Sprache uraufgeführt. In England löste Shaw mit dem Stück einen Skandal aus: Die derbe Ausdrucksweise des Blumenmädchens erregte Anstoß in der englischen Gesellschaft. Die Zehlendorfer Theatergruppe Schattenlichter spielen in ihrer 23-jährigen Laufbahn schon zum vierten Mal ein Stück von Shaw: 1991 zeigten sie "Haus Herzenstod", 2001 "Frau Warrens Beruf" und 2005 "Major Barbara". "Endlich können wir dieses Stück spielen", sagt Elke Brumm, die schon seit 1986 bei den Schattenlichtern mitspielt und die Organisation stemmt. "Ich wollte es seit Jahren der Gruppe vorschlagen, aber immer gab es eine Rolle zu viel oder zu wenig." Doch diesmal passte es — für jedes 'Schattenlicht' vom 17-jährigen Schüler bis zum 71-jährigen Rentner ist eine geeignete Rolle dabei. — Ihren Namen gaben sich die Schattenlichter 1985, als sie in der Zehlendorfer Pauluskirche ein Schattenspiel aufführten. Doch bald wandte sich die Theatergruppe abendfüllenden Dramen zu und zog ins Gemeindehaus am Teltower Damm 4 – 8. Seither werden im Jahresrhythmus anspruchsvolle Stücke namhafter Autoren wie Frisch, Dürrenmatt, Shaw, Wilde und Ionesco gezeigt und an drei aufeinander folgenden Abenden aufgeführt. Doch der Name Schattenlichter blieb. — "Pygmalion" wird am Donnerstag, Freitag und Samstag, dem 28. und 29. Februar und 1. März zu sehen sein, jeweils um 20 Uhr im Großen Saal des Paulus-Gemeindehauses, Teltower Damm 4 – 8 in Zehlendorf-Mitte. Karten für fünf Euro gibt es vom 21. Januar bis zum 26. Februar in der Küsterei im selben Gebäude (montags und mittwochs zwischen 10 und 13 Uhr, donnerstags zwischen 16 und 19 Uhr). Da die Schattenlichter häufig ausverkauft sind, wird Vorbestellung empfohlen: nicht in der Küsterei, sondern ab sofort unter der Telefonnummer 8 111 333, per Fax unter 84 72 49 77, per E-Mail unter schattenlichter@gmx.de und im Internet unter www.schattenlichter.info."

"Berliner Abendblatt Steglitz-Zehlendorf" (20.02.2008):
"Die gesellschaftliche Stellung eines Menschen sei eine Funktion seiner Sprache, glaubt Professor Henry Higgins. Das will er beweisen, indem er einer Londoner Blumenverkäuferin Sprachunterricht erteilt und sie nach Abschluss der Dressur erfolgreich als Herzogin ausgibt. Die Handlung des beliebten Musicals "My Fair Lady" kennt fast jeder — aber die Theatergruppe Schattenlichter spielt nun Shaws Theaterstück "Pygmalion", das dem Musical zugrunde liegt. — Shaw lehnte die Handlung an das Motiv des Künstlers Pygmalion aus der griechischen Mythologie an, der sich in seine selbstgeschaffene Statue verliebt, welche schließlich zum Leben erwacht. In England löste Shaw mit dem Stück einen Skandal aus: Die derbe Ausdrucksweise des Blumenmädchens erregte Anstoß in der englischen Gesellschaft. "Endlich können wir dieses Stück spielen", sagt Elke Brumm, die schon seit 1986 bei den Schattenlichtern mitspielt und die Organisation stemmt. "Ich wollte es seit Jahren der Gruppe vorschlagen, aber immer gab es eine Rolle zu viel oder zu wenig." Doch diesmal passte es — für jedes Schattenlicht vom 17-jährigen Schüler bis zum 71-jährigen Rentner ist eine geeignete Rolle dabei. — "Pygmalion" wird am Donnerstag, Freitag und Samstag, dem 28. und 29. Februar und 1. März zu sehen sein, jeweils um 20 Uhr im Großen Saal des Paulus-Gemeindehauses, Teltower Damm 4 – 8 in Zehlendorf-Mitte. Karten für fünf Euro gibt es vom 21. Januar bis zum 26. Februar in der Küsterei im selben Gebäude (montags und mittwochs zwischen 10 und 13 Uhr, donnerstags zwischen 16 und 19 Uhr). Da die Schattenlichter häufig ausverkauft sind, wird Vorbestellung empfohlen: nicht in der Küsterei, sondern ab sofort unter der Telefonnummer 8 111 333, per Fax unter 84 72 49 77, per E-Mail unter schattenlichter@gmx.de und im Internet unter www.schattenlichter.info." (voh/elk)
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  "Paulusblätter" (04/2008):
"Das Londoner Blumenmädchen Eliza wiederholt die Floskel wie ein Sprachcomputer: "Guten Tag, wie geht es Ihnen?" Das war im dritten Akt des Schauspiels "Pygmalion", als die herausgeputzte Tochter des Müllkutschers Doolittle in die feine Gesellschaft eingeführt wurde. Da hatten die beiden Sprachprofessoren schon versucht, ihr den Gossenjargon durch vornehme Artikulation zu ersetzen. Doch die Versuchsperson schwächelte noch. Die Schattenlichter haben diese Wandlung im Stück "Pygmalion" von Bernard Shaw beherzt auf die Bühne gestellt. Jeder aus dem großen Ensemble der Laienschauspieler gab sein Bestes. Trotzdem floss die Handlung etwas behäbig dahin. Lacher waren so selten wie Lachse in der Themse. Die Darstellerin von Eliza Doolittle (Iris Chandon) konnte erst nach der Pause als selbstbewusst gewordene Herzogin voll überzeugen. Am Schluss gab es viel Beifall. Begeistert hatten ganz besonders Alfred Doolittle, der Müllkutscher (Jörg Klein), und Mrs. Pearce, Haushälterin von Professor Higgins (Nina Lücker). Einige Zuschauer vermissten übrigens die Musik: In früheren Aufführungen der Schattenlichter trug sie ganz wesentlich zur Atmosphäre auf der Bühne bei." (Lothar Beckmann)

"Paulusblätter" (05/2008, Leserbrief zum Artikel in den Paulusblättern 04/2008):
"Würde die Bewertung des Stücks als ein Zeugnis angesehen, so träfe man sich sicherlich beim Arbeitsgericht wieder. Vielleicht habe ich auch ein anderes Stück gesehen.
Die Besetzung der 'Eliza' war nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, doch es wurde ordentlich und mit Leidenschaft gespielt. Bestimmt gab es auch keine Auswahl zwischen zehn Kandidatinnen! Schließlich handelt es sich um Laiendarsteller, die ihre Freizeit dafür hergeben, anderen Menschen Freude zu bereiten. Da gibt es eben Talentierte und weniger Talentierte. Ich durfte bei der Generalprobe dabei sein und war rundum begeistert. Warum es eine Lautuntermalung geben soll, will sich mir nicht ganz erschließen. Unsere Welt ist eh laut genug." (Monika Hollstein)
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