Chronik

George Bernard Shaw:  "Major Barbara"

Februar 2005
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10.-13. Februar 2005: Theateraufführungen (Großer Saal, Gemeindehaus)
Regie: Eigenregie
Musik: Marco Consiglio
Bühnenbild: Christof Brumm
Beleuchtung: Christof Brumm
Organisation: Elke Brumm

  "Paulusblätter" (5/2004):
"Die Schattenlichter sind zurück: Vor drei Jahren verließ die Theatergruppe der Paulusgemeinde den 'Großen Saal', weil der Umbau des Gemeindehauses das Proben erschwerte. Nach drei Aufführungsreihen im bezirklichen Jugendfreizeitheim 'Haus Teltow' ist die Gruppe nun zurück an ihrem Gründungsort. Wöchentlich montagabends wird im Großen Saal geprobt; im Februar 2005 wird Bernard Shaws zeitkritische Komödie '„Major Barbara' aus dem Jahr 1905 zur Aufführung kommen. Genau 20 Jahre wird es dann zurückliegen, dass die Schattenlichter hier als Konfirmandengruppe ins Leben gerufen wurden. Mehr Informationen bietet die engagierte Laienspielertruppe im Internet unter www.theatergruppe-schattenlichter.de." (elk)

"www.dasjahrbuch.de" (5.8.2004):
"Die Zehlendorfer Theatergruppe Schattenlichter sucht für ihre Aufführung im Februar 2005 eine weibliche Hobbyschauspielerin im Alter zwischen 15 und 25 Jahren für eine mittelgroße Rolle. Die engagierte Laienspielgruppe will die Komödie 'Major Barbara' von George Bernard Shaw aufführen. Die Proben haben bereits im April begonnen; die bisherige Darstellerin zieht leider kurzfristig aus Berlin weg. Proben finden montags um 18:30 Uhr in Zehlendorf-Mitte statt. Einen Regisseur gibt es nicht, die Gruppe inszeniert seit fast 20 Jahren in Eigenregie Stücke des 20. Jahrhunderts. Ein Gehalt kann der Darstellerin nicht gezahlt werden, da sämtliche Einnahmen für Bühnenbild, Lichttechnik und Kostüme ausgegeben werden. Infos bei Elke Brumm, Tel.: 8 111 333 oder per E-Mail unter schattenlichter@gmx.de." (elk)
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  "Berliner Abendblatt Steglitz/Zehlendorf" ( 11.8.2004 ):
"Nächstes Jahr feiert die Zehlendorfer Theatergruppe Schattenlichter ihren 20. Geburtstag — natürlich mit einer neuen Inszenierung. Doch weil eine Darstellerin plötzlich aus Berlin wegzieht, wird dringend eine Hobbyschauspielerin gesucht, die die Rolle übernimmt. Die Mitglieder der Schattenlichter sind in etwa zwischen 20 und 50 Jahren alt. Sie präsentieren sich jedes Jahr mit einem neuen Stück, das sie in Eigenregie in Szene setzen. Das nächste Projekt: die Komödie 'Major Barbara' von George Bernard Shaw. Die Proben haben bereits im April begonnen — ein wenig Flexibilität wird also von der Neueinsteigerin erwartet. Sie sollte zwischen 15 und 25 Jahren alt sein und sich zutrauen, eine mittelgroße Rolle zu besetzen. Ein Gehalt kann nicht gezahlt werden; alle Einnahmen gehen erfahrungsgemäß für Bühnenbild, Lichttechnik und Kostüme drauf. Geprobt wird montags um 18:30 Uhr in Zehlendorf-Mitte. Wer Spaß am Theaterspielen hat, melde sich möglichst bald bei Elke Brumm unter der Rufnummer 8 111 333 oder schicke eine E-Mail an die Adresse schattenlichter@gmx.de." (susch)

"Paulusblätter" (12/2004):
"2005 ist ein Jahr der besonderen Jubiläen für die Paulus-Theatergruppe Schattenlichter: Vor 20 Jahren debütierte die Gruppe mit einem Schattenspiel in der Pauluskirche, die nun 100 Jahre alt wird. Als Geburtstagsgruß zeigt die Gruppe im Jubiläumsjahr ein Stück, das ebenfalls genau 100 Jahre alt ist: 'Major Barbara' von George Bernard Shaw. Die gesellschaftskritische Komödie ist Anfang Februar im Großen Saal des Gemeindehauses Teltower Damm zu sehen: Donnerstag, Freitag und Samstag, 10., 11. und 12. Februar, 20 Uhr. Karten gibt es für 5 Euro ab 4. Januar in der Küsterei. Vorbestellungen sind ab sofort unter der Telefonnummer 8 111 333, per E-Mail an schattenlichter@gmx.de und im Internet unter www.theatergruppe-schattenlichter.de möglich." (elk)
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"www.spielart-berlin.de" (Dezember 2004):
"2005 ist ein Jahr der besonderen Jubiläen für die Zehlendorfer Theatergruppe Schattenlichter: Vor 20 Jahren debütierte die Gruppe mit einem Schattenspiel in der Zehlendorfer Pauluskirche, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Bald wandte sich die Theatergruppe abendfüllenden Dramen zu und zog ins Gemeindehaus am Teltower Damm, das wiederum nun seinen 75. Geburtstag feiert. Um das Maß voll zu machen, zeigt die Gruppe im Jubiläumsjahr ein Stück, das genau 100 Jahre alt ist. — Heute bestehen die Schattenlichter aus einem Dutzend engagierten Hobbyschauspielern zwischen 14 und 54 Jahren. Ihr Repertoire kann sich sehen lassen: Dürrenmatt, Frisch, Shaw, Wilde, Ionesco und andere große Autoren standen schon auf dem Spielplan. Pro Jahr entsteht eine neue Inszenierung, die an drei Abenden aufgeführt wird. — Bei der unkonventionellen Arbeitsweise der Schattenlichter verwundert es manchen, dass die Gruppe schon derartig lange besteht: Die Hobbyschauspieler arbeiten ohne Regisseur, finanzieren aus den niedrigen Eintrittspreisen von 5 Euro das Bühnenbild, die Kostüme und die Programmhefte; verfügen über einen professionellen Internetauftritt (www.theatergruppe-schattenlichter.de) und meist gibt es zu den Aufführungen sogar eigens hierfür komponierte Musik. — 'Major Barbara' von Bernard Shaw ist das 100-jährige Stück, das sich die Gruppe für das Jubiläumsjahr ausgesucht hat: Familie Undershaft hat sich aus moralischen Gründen von ihrem Familienoberhaupt distanziert, dem schwerreichen Rüstungsfabrikanten Andrew Undershaft. Dieser macht keinen Hehl aus seinem Credo: 'Geld und Schießpulver' nennt er die Stützpfeiler 'seines Glaubens' für das Seelenheil des Menschen. Armut ist für ihn 'das größte Übel, das schlimmste Verbrechen' der Gesellschaft, 'denn ohne Geld und Macht lässt sich nichts Gutes bewirken'. Doch er hat hierzu einen tüchtigen Gegner in seiner ältesten Tochter Barbara, die den Rang eines Majors in der Heilsarmee innehat. Trotz ihrer entgegengesetzten Lebensphilosophien haben Tochter und Vater eines gemeinsam: Beide predigen die Botschaft der Chancengleichheit — Barbara die Gleichheit vor Gott, Undershaft die Gleichheit innerhalb der Gesellschaft. Wem gelingt es, den anderen zu bekehren? — Aufführungen: 'Major Barbara' wird am 10., 11. und 12. Februar 2005 (Do, Fr, Sa) jeweils um 20 Uhr im Großen Saal des Paulus-Gemeindehauses, Teltower Damm 4-8 in Zehlendorf-Mitte, zu sehen sein. Karten gibt es ab 3. Januar in der Küsterei." (Elke Brumm)
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  "www.steglitz.de" (18.01.2005):
"Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Theatergruppe Schattenlichter finden folgende Aufführungen von 'Major Barbara' von George Bernard Shaw statt: Premiere: Donnerstag, 10.02.2005, 20 Uhr; weitere Aufführungen am Freitag, 11.02.2005, 20 Uhr und Sonnabend 12.02.2005, 20 Uhr. Veranstaltungsort jeweils: Paulus-Gemeindehaus, Teltower Damm 4-8, 14169 Berlin. Eintritt: 5 Euro, Schüler und Studenten 3 Euro, Kartenvorbestellung und weitere Informationen per Tel. 8 111 333, Fax 84 72 49 77, E-Mail: schattenlichter@gmx.de, im Internet unter www.theatergruppe-schattenlichter.de. Karten sind außerdem ab sofort auch in der Küsterei erhältlich. Das Theaterstück 'Major Barbara' stammt aus dem Jahr 1905, es ist — wie die Zehlendorfer Paulus-Kirche, in der die Schattenlichter vor 20 Jahren ihre erste Premiere, ein Schattenspiel, feierten, — genau 100 Jahre alt."

"www.dasjahrbuch.de" (21.01.2005):
"Viel Licht und kein Schatten: 2005 ist ein Jahr der besonderen Jubiläen für die Theatergruppe Schattenlichter: Vor 20 Jahren debütierte die Gruppe mit einem Schattenspiel in der Pauluskirche, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Bald wandte sich die Theatergruppe abendfüllenden Dramen zu und zog ins Gemeindehaus am Teltower Damm, das wiederum nun seinen 75. Geburtstag feiert. Um das Maß voll zu machen, zeigt die Gruppe im Jubiläumsjahr ein Stück, das genau 100 Jahre alt ist. — Heute bestehen die Schattenlichter aus einem Dutzend engagierten Hobbyschauspielern aller Altersgruppen (14 bis 72 Jahre). Ihr Repertoire kann sich sehen lassen: Dürrenmatt, Frisch, Shaw, Wilde, Ionesco und andere große Autoren standen schon auf dem Spielplan. Pro Jahr entsteht eine neue Inszenierung, die an drei Abenden aufgeführt wird. — Bei der unkonventionellen Arbeitsweise der Schattenlichter verwundert es manchen, dass die Gruppe schon derartig lange besteht: Die Hobbyschauspieler arbeiten ohne Regisseur, finanzieren aus den niedrigen Eintrittspreisen von 5 Euro das Bühnenbild, die Kostüme und die Programmhefte; verfügen über einen professionellen Internetauftritt (www.theatergruppe-schattenlichter.de) und meist gibt es zu den Aufführungen sogar eigens hierfür komponierte Musik. — Für das Jubiläumsjahr hat die Gruppe ein Stück aus dem Jahr 1905 ausgewählt: 'Major Barbara' von Bernard Shaw. Familie Undershaft hat sich aus moralischen Gründen von ihrem Familienoberhaupt distanziert, dem schwerreichen Rüstungsfabrikanten Andrew Undershaft. Dieser macht keinen Hehl aus seinem Credo: 'Geld und Schießpulver' nennt er die Stützpfeiler 'seines Glaubens' für das Seelenheil des Menschen. Armut ist für ihn 'das größte Übel, das schlimmste Verbrechen' der Gesellschaft, 'denn ohne Geld und Macht lässt sich nichts Gutes bewirken'. Doch er hat hierzu einen tüchtigen Gegner in seiner ältesten Tochter Barbara, die den Rang eines Majors in der Heilsarmee innehat. Trotz ihrer entgegengesetzten Lebensphilosophien haben Tochter und Vater eines gemeinsam: Beide predigen die Botschaft der Chancengleichheit — Barbara die Gleichheit vor Gott, Undershaft die Gleichheit innerhalb der Gesellschaft. Wem gelingt es, den anderen zu bekehren? — 'Major Barbara' wird am Donnerstag, Freitag und Samstag, den 10., 11. und 12. Februar 2005 jeweils um 20 Uhr im Großen Saal des Paulus-Gemeindehauses, Teltower Damm 4-8, zu sehen sein. Karten gibt es in der Küsterei im selben Gebäude. Vorbestellungen sind schon ab sofort unter der Telefonnummer 8 111 333, per Fax unter 84 72 49 77, per E-Mail unter schattenlichter@gmx.de und im Internet unter www.theatergruppe-schattenlichter.de möglich."
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"Paulusblätter" (2/2005):
"2005 ist ein Jahr der besonderen Jubiläen für die Theatergruppe Schattenlichter: Vor 20 Jahren debütierte die Gruppe mit einem Schattenspiel in der Pauluskirche, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Bald wandte sich die Theatergruppe abendfüllenden Dramen zu und zog ins Gemeindehaus am Teltower Damm, das wiederum nun seinen 75. Geburtstag feiert. Um das Maß voll zu machen, zeigt die Gruppe im Jubiläumsjahr ein Stück, das genau 100 Jahre alt ist. — Heute bestehen die Schattenlichter aus einem Dutzend engagierten Hobbyschauspielern aller Altersgruppen (14 bis 72 Jahre). Ihr Repertoire kann sich sehen lassen: Dürrenmatt, Frisch, Shaw, Wilde, Ionesco und andere große Autoren standen schon auf dem Spielplan. Pro Jahr entsteht eine neue Inszenierung, die an drei Abenden aufgeführt wird. - Bei der unkonventionellen Arbeitsweise der Schattenlichter verwundert es manchen, dass die Gruppe schon derartig lange besteht: Die Hobbyschauspieler arbeiten ohne Regisseur, finanzieren aus den niedrigen Eintrittspreisen von 5 Euro das Bühnenbild, die Kostüme und die Programmhefte; verfügen über einen professionellen Internetauftritt (www.theatergruppe-schattenlichter.de) und meist gibt es zu den Aufführungen sogar eigens hierfür komponierte Musik. — Für das Jubiläumsjahr hat die Gruppe ein Stück aus dem Jahr 1905 ausgewählt: 'Major Barbara' von Bernard Shaw. Familie Undershaft hat sich aus moralischen Gründen von ihrem Familienoberhaupt distanziert, dem schwerreichen Rüstungsfabrikanten Andrew Undershaft. Dieser macht keinen Hehl aus seinem Credo: 'Geld und Schießpulver' nennt er die Stützpfeiler 'seines Glaubens' für das Seelenheil des Menschen. Armut ist für ihn 'das größte Übel, das schlimmste Verbrechen' der Gesellschaft, 'denn ohne Geld und Macht lässt sich nichts Gutes bewirken'. Doch er hat hierzu einen tüchtigen Gegner in seiner ältesten Tochter Barbara, die den Rang eines Majors in der Heilsarmee innehat. Trotz ihrer entgegengesetzten Lebensphilosophien haben Tochter und Vater eines gemeinsam: Beide predigen die Botschaft der Chancengleichheit — Barbara die Gleichheit vor Gott, Undershaft die Gleichheit innerhalb der Gesellschaft. Wem gelingt es, den anderen zu bekehren? — 'Major Barbara' wird am Donnerstag, Freitag und Samstag, den 10., 11. und 12. Februar 2005 jeweils um 20 Uhr im Großen Saal des Paulus-Gemeindehauses, Teltower Damm 4-8, zu sehen sein. Karten gibt es in der Küsterei im selben Gebäude. Vorbestellungen sind schon ab sofort unter der Telefonnummer 8 111 333, per Fax unter 84 72 49 77, per E-Mail unter schattenlichter@gmx.de und im Internet unter www.theatergruppe-schattenlichter.de möglich."
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  "Wegweiser 2005 durch den Bezirk Steglitz-Zehlendorf":
"2005 ist ein Jahr der besonderen Jubiläen für die Theatergruppe Schattenlichter: Vor 20 Jahren debütierte die Gruppe mit einem Schattenspiel in der Pauluskirche, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird. Bald wandte sich die Theatergruppe abendfüllenden Dramen zu und zog ins Gemeindehaus am Teltower Damm, das wiederum nun seinen 75. Geburtstag feiert. Um das Maß voll zu machen, zeigt die Gruppe im Jubiläumsjahr ein Stück, das genau 100 Jahre alt ist. Heute bestehen die Schattenlichter aus einem Dutzend engagierten Hobbyschauspielern aller Altersgruppen (14 bis 72 Jahre). Ihr Repertoire kann sich sehen lassen: Dürrenmatt, Frisch, Shaw, Wilde, Ionesco und andere große Autoren standen schon auf dem Spielplan. Pro Jahr entsteht eine neue Inszenierung, die an drei Abenden aufgeführt wird. Bei der unkonventionellen Arbeitsweise der Schattenlichter verwundert es manchen, dass die Gruppe schon derartig lange besteht: Die Hobbyschauspieler arbeiten ohne Regisseur, finanzieren aus den niedrigen Eintrittspreisen von 5 Euro das Bühnenbild, die Kostüme und die Programmhefte; verfügen über einen professionellen Internetauftritt (www.theatergruppe-schattenlichter.de) und meist gibt es zu den Aufführungen sogar eigens hierfür komponierte Musik. Wer Kontakt zu den Schattenlichtern aufnehmen möchte, erreicht die Gruppe unter der Telefonnummer 8 111 333, per Fax unter 84 72 49 77, per E-Mail unter schattenlichter@gmx.de und im Internet unter www.theatergruppe-schattenlichter.de." (elk)

"Paulusblätter" (10/2005):
"Es ist vermessen zu behaupten, dass die Einweihung der neuen Zehlendorfer Pauluskirche das Top-Ereignis des Jahres 1905 gewesen wäre, auch wenn sich die Welt an jenem denkwürdigen 1. Oktober 1905 um Zehlendorf drehte. Die Welt war weit weg und Zehlendorf feierte. So ganz en passant passierte aber auch anderswo manches (...). 'Major Barbara' von Bernard Shaw wird uraufgeführt und erlebt 100 Jahre später im Paulus-Gemeindehaus eine fulminante Wiederaufführung im Februar 2005 dank der Theatergruppe Schattenlichter." (Matthias Aettner)
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