Chronik

George Bernard Shaw:  "Haus Herzenstod"

Oktober 1991
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10.–12. Oktober 1991: Theateraufführungen (Großer Saal, Gemeindehaus)
Regie: Eigenregie
Bühnenbild: Oliver Hofacker
Beleuchtung: Michael Heinrich, Kathrin Wever
Organisation: Elke Moews


Szenenbild

  "Paulusblätter" (5/1991):
"Nach den vergangenen drei Aufführungen ist die Gruppe geschrumpft und wieder auf ihrer ursprünglichen Größe von rund einem Dutzend Jugendlichen angelangt. Die Schattenlichter wissen das zu schätzen, erlaubt doch die kleinere Gruppenstärke, sich regelmäßig im privaten Rahmen zu Besprechungen zusammenzusetzen. So wurde diesmal erst ein Vierteljahr über 'Haus Herzenstod' diskutiert, bevor der erste Schritt auf die Bühne gewagt wurde." (Elke Moews)

"Potsdamer Neueste Nachrichten" (11.10.1991):
"(...) 'Von einigen Schüleraufführungen abgesehen, hat Zehlendorf für Theaterinteressierte wenig zu bieten.', bedauern die Schattenlichter. 'Wir versuchen seit sechs Jahren, diese Lücke zu füllen.' In der Vergangenheit haben sie sich schon erfolgreich an Klassikern wie Dürrenmatt,
Jean Giraudoux und Max Frisch versucht. (...)" (Rainer Peterburs)

  "Berliner Morgenpost" (10.10.1991):
"(...) In einjähriger Probenzeit setzte die Zehlendorfer Theatergruppe Schattenlichter das Stück in Szene, heute ist Premiere im Paulus-Gemeindehaus. Zur Gruppe gehören elf junge Leute.
'Wir führen gemeinsam Regie, liefern Ideen für die Bühnenbilder und sorgen für die Kostüme', sagt Elke Moews, seit sechs Jahren dabei. (...)" (Linda Paczkowski)

"Paulusblätter" (10/1991):
"Das Spiel mit Licht und Schatten gab der damals hauptsächlich aus Hauptkonfirmanden bestehenden Gruppe 1986 ihren Namen — oft persifliert, wenn sich die Laienspieler bei technischen Vorbereitungen eher als 'Lattenschichter' fühlten...
Doch der Name blieb, wenngleich vom alten Stamm nur noch ein letztes 'Schattenlicht' übrig geblieben ist (...) Die Gruppe ist im Laufe der Jahre homogener geworden: Gab es früher ein Spektrum von 13- bis 40-Jährigen, sind die heutigen Mitglieder zwischen 17 und 21 Jahre alt, stehen kurz vor dem Abitur oder sammeln erste Erfahrungen in Ausbildung oder Universität. Die Schauspielschule besucht übrigens keiner; Theater bleibt Freizeitbeschäftigung!" (Elke Moews)
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